Anfragen & Buchen

Gönnen Sie sich eine Auszeit und vergessen Sie den Alltag.

Apfelweg Tramin – Kurtatsch

Im Frühling ein Meer aus zarten Blüten, im Sommer sattes Grün und im Herbst leuchtend rote und goldgelbe Äpfel: Der Apfelweg zwischen Tramin und Kurtatsch zeigt eine der schönsten Seiten unserer Südtiroler Kulturlandschaft.

Auf diesem gemütlichen Themenweg wandern wir zwischen Obstgärten und Weinbergen und erfahren ganz nebenbei, wie viel Wissen, Sorgfalt und Arbeit in einem Südtiroler Apfel stecken.

16 abwechslungsreiche Stationen erzählen von den verschiedenen Apfelsorten, dem Anbau und der Ernte. An ausgewählten Stationen laden Hörbeiträge dazu ein, noch tiefer in die Welt des Apfels einzutauchen.

Ein schöner Spaziergang für Genießer, Familien und alle, die unsere Heimat einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchten.

Die Wanderung im Überblick

Ausgangspunkt: Tramin, Ortsteil Brenntal, südlich des Dorfzentrums

Ziel: Kurtatsch an der Südtiroler Weinstraße

Strecke: ca. 4 km (einfache Strecke)

Höhenunterschied: ca. 105 Höhenmeter im Aufstieg von Tramin nach Kurtatsch

Gehzeit: ca. 1–1,5 Stunden, mit Pausen an den Informationsstationen

Schwierigkeit: Leicht

Charakter: Gemütlicher Themenweg durch Apfelwiesen und Weinberge, größtenteils auf gut begehbaren Wegen.

Besonderheiten: 16 Informationsstationen rund um den Südtiroler Apfel, davon fünf mit Audiobeiträgen, sowie die historische Millastiege bei Kurtatsch.

Für Familien: Besonders geeignet. Der Abschnitt zwischen Tramin und der Millastiege ist auch mit Kinderwagen begehbar.

Rückweg: Auf demselben Weg nach Tramin, alternativ über Rungg oder mit einer passenden Busverbindung.

Unser Tipp: Besonders reizvoll ist der Apfelweg zur Blütezeit im Frühling und während der Apfelernte im Herbst. Nehmen Sie sich Zeit für die Schautafeln und die spannenden Hörgeschichten.

Wegbeschreibung – Apfelweg Tramin–Kurtatsch

Unsere Wanderung beginnt in Tramin. Vom Dorfzentrum gehen wir in südlicher Richtung zur Südtiroler Weinstraße. Kurz nach der Kreuzung in Richtung Neumarkt zweigt links der ausgeschilderte Apfelweg ins Brenntal ab.

Zwischen Apfelwiesen und Weinbergen

Wir folgen dem gemütlichen Feldweg in Richtung Kurtatsch. Auf der einen Seite begleiten uns weitläufige Apfelplantagen, auf der anderen die sonnigen Weinberge, die sich an die Hänge schmiegen.

Entlang des Weges laden 16 Informationsstationen dazu ein, mehr über den Südtiroler Apfel zu erfahren. Fünf davon bieten zusätzlich spannende Hörbeiträge, die sich ganz einfach über einen QR-Code aufrufen lassen.

Über die Millastiege nach Kurtatsch

Gegen Ende des Themenwegs folgen wir der Beschilderung zur Millastiege. Über die Steinstufen steigen wir hinauf zur Weinstraße und gelangen von dort weiter ins Dorfzentrum von Kurtatsch.

Hier lohnt sich eine gemütliche Pause in einem der Cafés oder Gasthäuser.

Rückweg nach Tramin

Wer den Apfelweg in beide Richtungen erleben möchte, kann auf derselben Strecke zurückwandern. Alternativ bietet sich eine passende Busverbindung von Kurtatsch nach Tramin an.

Unser Tipp: Besonders schön ist der Apfelweg zur Blütezeit im Frühling und während der Apfelernte im Herbst. Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Informationstafeln – sie machen diesen Spaziergang zu einer kleinen Entdeckungsreise.

Vom Blütenmeer zum Südtiroler Apfel

Jedes Frühjahr verwandeln sich die Obstwiesen rund um Tramin in ein weiß-rosa Blütenmeer. Bienen und andere Insekten sorgen durch die Bestäubung dafür, dass aus den Blüten später Äpfel entstehen.

Bis zur Ernte ist es jedoch ein langer Weg. Mit viel Wissen und Sorgfalt kümmern sich die Obstbauern das ganze Jahr über um ihre Bäume und Früchte. Im Spätsommer und Herbst werden die reifen Äpfel schließlich von Hand geerntet.

Wer auf dem Apfelweg unterwegs ist, entdeckt also nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch ein Stück Südtiroler Lebensart und die Arbeit, die hinter einem unserer bekanntesten Qualitätsprodukte steckt.

Der Apfelweg führt teilweise über private landwirtschaftliche Flächen. Bitte bleiben Sie auf den ausgeschilderten Wegen, pflücken Sie keine Früchte und führen Sie Hunde an der Leine.